Kindermützen: Modischer Chic trifft Wärmeschutz

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Kindermütze
Eine modische wie funktionale Kappe ist die „Jack Wolfskin Companero Cap“ (Foto: Amazon.de)
Kindermützen ergänzen die Kinderkleidung im Outdoorbereich im Winter wie im Sommer. In der kälteren Jahreszeit dienen Kindermützen natürlich in erster Linie dem Wärmeschutz, im Sommer sind vor allem Caps gefragt, die sich modisch chic präsentieren, aber auch einer starken Sonneneinstrahlung erfolgreich trotzen können.
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Die allerersten Kindermützen sind Babymützen, die nahezu rund um die Uhr getragen werden sollten um die noch sehr empfindliche und dünne Kopfhaut vor extremen Temperaturen, vor Wind, Wetter und anderen Umwelteinflüssen wirkungsvoll zu schützen.

Treffpunkt mit der Sonne

Kindermützen im Sommer werden grundsätzlich in leichten Qualitäten getragen. Ob Caps oder Hüte, Bauwoll- und Leinenqualitäten mit ihren kühlenden Trageeigenschaften sind besonders gefragt. Natürlich geht es in erster Linie um den Sonnenschutz des Kopfes, aber Kindermützen werden auch nach modischen Gesichtspunkten ausgewählt.

Wolle ist im Winter Trumpf

Die wärmende Wollmütze ist als Kopfbedeckung in der kälteren Jahreszeit stets der Kapuze vorzuziehen, weil die Kapuze keinen ausreichenden Wärmeschutz geben kann und das Kind auch beim Schauen behindert. Kindermützen sollten generell bis über die Ohren reichen, auch Schalmützen sind eine hervorragende Lösung, weil sie gleich den Hals nahtlos mit wärmen. Sehr gefragt sind Kindersets aus Mütze, Schal und Handschuhe, die das Kind modisch hervorragend in Szene setzt.